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Erfolgreiche Praxis durch Analyse der Abrechnungsziffern

Wer dauerhaft ein zufriedenstellendes Betriebsergebnis erreichen möchte, muss die Wirtschaftlichkeit einer Zahnarztpraxis ständig auf den Prüfstand stellen. Eine rentable Praxisführung ist ohne stetige Analyse der Abrechnungsziffern nicht möglich.

 

Bereits in 2015 hatten Zahnarztpraxen eine durchschnittliche Kostenzunahme von 3,66 Prozent zu bewältigen. Das ist das Ergebnis eines repräsentativen Gutachtens der Fachhochschule Bielefeld unter der Leitung von Prof. Dr. Heiko Burchert im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. Auf den ersten Blick klingen 3,66 Prozent nicht viel. Legt man den Wert jedoch auf die Höhe der durchschnittlichen Betriebsausgaben einer Praxis in Deutschland um, ergibt sich eine Kostensteigerung von 13.278 Euro auf Basis jährlicher Betriebsausgaben von 362.800 Euro laut KZBV-Jahrbuch. Damit eine Praxis den wirtschaftlichen „Status quo“ wiederherstellen kann, bedarf es entweder der Einsparung von Kosten oder der Steigerung des Betriebsergebnisses um das Äquivalent. Allerdings sind weder Einsparungen noch Steigerungen in dieser Höhe leicht zu realisieren.

Welche Möglichkeiten hat also eine Praxis?
 
Immer häufiger trifft man in den letzten Jahren auf den Begriff Benchmark. In einem betriebswirtschaftlichen Kontext beschreibt Benchmarking einen systematischen Vergleich des eigenen Unternehmens mit fremden Unternehmen anhand von messbaren Kennzahlen. Bisher konnte eine Praxis lediglich auf Benchmark-Tools zugreifen, die allgemeine wirtschaftliche Kennzahlen abbilden. Eine praxisindividuelle Analyse auf Abrechnungsziffer-Ebene (GOZ, GOÄ, Analog etc.) – also der Bereich, wo schnell Potenziale identifiziert werden können – gab es bisher nicht. Aus diesem Grund haben die Deutschen Zahnärztlichen Rechenzentren (DZR) das erste Benchmark-Tool auf Abrechnungsziffer-Ebene entwickelt.

Wie funktioniert das Abrechnungsziffer-Benchmark der DZR?

Als Basis dient eine Datenbank, welche aus über einer Milliarde anonymisierter Abrechnungsdatensätze besteht. Diese Datenbank wird kontinuierlich aktualisiert. Eine Praxis, die über die DZR abrechnet, kann in einem intuitiven Online-Tool die eigenen Abrechnungsdaten zum Beispiel im Periodenvergleich analysieren oder anonymisierten Praxisgruppen gegenüberstellen. Mithilfe einer intuitiven Kennzeichnungslogik wird im Vergleich mit anderen Praxisgruppen direkt ersichtlich, wie zum Beispiel die Patientenaltersstruktur ist oder ob bei einzelnen Leistungen der durchschnittlich abgerechnete Steigerungsfaktor unter- bzw. oberhalb der Vergleichsgruppe liegt.
 
Darüber hinaus findet der Nutzer in Benchmark Pro auch eine Analyse über die Häufigkeit der einzelnen abgerechneten Ziffern vor. Hierdurch ist die Praxis in der Lage, auf einen Blick Steigerungspotenziale bei Honorar- und Abrechnungsziffern zu erkennen. Und das online, rund um die Uhr, egal ob am Computer in der Praxis oder zu Hau- se auf dem Sofa mit dem Tablet-Computer.

Wird im Praxisalltag regelmäßig mit dem Performance Pro-Modul Benchmark Pro gearbeitet, kann der Zahnarzt auf diese Weise die zu Beginn aufgezeigten jährlichen Kostensteigerungen direkt ausgleichen. Das Modul Benchmark Pro ist für alle Kunde der DZR ab dem ersten Tag kostenlos nutzbar.

Die DZR bieten Interessenten mit dem speziell entwickelten Benchmark Pro Select einen Auszug aus der umfassenden Datenbank an, um beispielsweise herauszufinden, wie in der eigenen Region abgerechnet wird. Mit dem nachfolgenden Aktionscode haben Sie bis zum 31.01.2018 die Möglichkeit, das Performance Pro-Modul unverbindlich zu testen:

www.benchmarkpro.de
Aktionscode: DZR317BDIZ
Gültigkeit: 31.01.2018